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Bitte telefonisch einen Termin vereinbaren, dann zum Termin bitte vor dem Salon warten. Im Salon den Hinweisen folgen udn Abstand halten.
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Bitte Formular ausfüllen und warten, bis man abgeholt wird. Formular dem Personal abgeben.
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Bitte Hände desinfizieren. MundNasen Bedeckung anziehen und Bitte warten.
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Quelle: Schaufenster Alfter vom 05.05.2020                         Das Aus für die "Corona-Matte" Friseure dürfen seit Montag ihre Läden wieder öffnen

 

Frisch geschnitten: Die Kundinnen und Kunden haben sehnlich auf die Öffnung der Friseursalons gewartet, wie hier in Oedekoven bei Imad Rahi (hinten in Schwarz).

Frisch geschnitten: Die Kundinnen und Kunden haben sehnlich auf die Öffnung der Friseursalons gewartet, wie hier in Oedekoven bei Imad Rahi (hinten in Schwarz).

Foto:

Frank Engel-Strebel

 

Region -

(fes) „Seit vergangener Woche steht bei uns das Telefon nicht mehr still. Die Leute haben ihre Corona-Matte satt“, schildert Imad Rahi, der in Alfter-Oedekoven seinen Salon „Trend & Style“ betreibt.

Montagvormittag war es soweit: Nach sechs Wochen Shutdown durften in NRW die Friseure ihre Läden wieder öffnen. Doch vieles ist anders als sonst und wird es wohl noch lange bleiben. Normalität sieht anders aus. Das beginnt schon vor Imad Rahis Haarstudio. Hier müssen die Kunden erst einmal ihre Kontaktdaten aufschreiben und schriftlich versichern, dass sie nicht an Covid-19-typischen Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Geschmacks- oder Geruchsstörungen leiden und natürlich auch nicht unter Quarantäne stehen.

Um eine etwaige Infektionskette nachvollziehen zu können, muss jeder Kunde seine Kontaktdaten hinterlassen. Dann sind die Hände zu desinfizieren. Mund- und Nasenbedeckungen verstehen sich von selbst. Auch Rahi und sein Team tragen Schutzmasken, um ihre Kunden vor Infektionen zu schützen. Jeder zweite Stuhl bleibt frei. So wird der Mindestabstand von 1,50 Meter gewährt. Überall gibt es Spuckschutze, rote Pfeile auf dem Boden markieren den Weg zu den Frisierplätzen. Damit sich die Kunden nicht begegnen, hat sich Rahi ein Einbahnsystem ausgedacht. Die Kunden kommen vorne durch den Haupteingang rein und werden durch einen Hinterausgang nach draußen geleitet. Eine Tasse Kaffee, ein Gläschen Wasser oder Zeitungslektüre zur Ablenkung? All das gibt es aus hygienischen Gründen derzeit nicht. Auch sogenannte „gesichtsnahe Dienstleistungen“ dürfen laut der Friseurinnung Bonn-Rhein-Sieg nicht angeboten werden. Dazu zählen etwa die Bartpflege oder das Färben von Wimpern und Augenbrauen.

Ist ein Kunde frisiert, werden die Stühle sofort desinfiziert, die Werkzeuge sowieso. Eine der ersten Kundinnen am Montagvormittag war Martina Alef. Sie kam mit ihrer Tochter Hannah: „Für mich ist das ein tolles Gefühl, zehn Wochen ist es her, dass ich zuletzt hier war. Normalerweise komme ich alle fünf bis sechs Wochen vorbei“. Dann zeigt die Witterschlickerin auf ihre sich kräuselnden Nackenhaare und lacht: „Jetzt fehlen nur noch die Nagelstudios.“

Hans G. Angrick aus Alfter hat während des Friseur-Shutdowns selber Hand angelegt: „Ich habe mich mit einem Langhaarschneider über Wasser gehalten, jetzt muss Herr Rahi das wieder in Form bringen“, meint er mit einem Augenzwinkern. Für die Corona-Maßnahmen hat er aber großes Verständnis: „Wenn ich sehe, wie die infizierten Leute in den Krankenhäusern auf den Intensivstationen leiden, dann trage ich lieber eine Schutzmaske, das ist das kleinere Übel, um niemanden anzustecken.“

Gerade zwei Monate ist es her, da sah es in dem Oedekovener Salon noch ganz anders. Da feierte Rahi hier groß seinen 50. Geburtstag mitten in der Karnevalssession. Sämtliche Tollitäten waren gekommen, Bürgermeister Rolf Schumacher, Freunde aus Politik und Gesellschaft gratulierten, es war rappelvoll. Seit 19 Jahren betreibt Rahi, der vor 30 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland kam, hier sein Haarstudio. Wie war für ihn die Zeit der Schließung? „Eine Katastrophe“, schildert er. „Von heute auf morgen hatten wir nichts mehr zu tun.“ Er war auf die Soforthilfen des Landes angewiesen, um die laufenden Kosten zu decken. Seine Mitarbeiterinnen hatte er in Kurzarbeit geschickt, zwei Aushilfen mussten zu Hause bleiben.

5.5.2020 General-Anzeiger BonnVOREIFEL · VORGEBIRGE 16Foto: Axel VogelDIENSTAG, 5. MAI 2020Wie am ersten SchultagAuch Friseur Imad Rahi hat wieder geöffnet

Der Oedekovener Friseurmeister Imad Rahi bedient seinen Stammkunden Rolf Dreesen.
Alfter-Oedekoven. Imad Rahi hat mit seinen 50 Jahren die Schulzeit lange hinter sich. Trotzdem war er gestern
Morgen so aufgeregt „wie am ersten Schultag“. Anlässlich der Corona-Krise hatte der Oedekovener Friseurrmeister
sein Geschäft sechs Wochen schließen müssen. Und durfte es am Montag wieder öffnen.
Eigentlich hat Rahi montags immer seinen Ruhetag. Doch das war vor Corona. Darum ging es am Montag auch in seinem Salon um 9 Uhr wieder los, allerdings unter strengen hygienischen Auflagen: mit Mundschutz, Handschuhen, Schutzwänden und einer Art Einlasskontrolle. Kein Problem für seine Kunden, die nach sechsWochen ohne Friseur und sprießender Haarpracht Schlange stehen: Rahi ist jetzt schon mit seinem siebenköpfigen
Team für die nächsten zwei Wochen komplett ausgebucht.Zu den ersten Kunden gehörten nicht nur Landtagsabgeordneter Oliver Krauß und Oedekovens Ortsvorsteherin Brigitte Schächter. Auch Rolf Dreesen, langjähriger Stammkunde von Rahi, saß bereits um 9 Uhr auf dem Friseurstuhl. Wie er an den frühen Termin
gekommen ist? „Ich bin mit Imad quasi befreundet und habe auch während der Krise immer Kontakt mit ihm gehalten“, erklärte er.Imad Rahi: „Für uns waren die letzten sechs Wochen eine schwere Zeit, weil ja auch noch zwei weitere Familienmitglieder in meinem Betrieb arbeiten“, erklärt er; nämlich Ehefrau Sandra und Sohn David
Rahi. „Bislang sind die Verluste enorm hoch, und wir können sie in diesem Jahr auch ganz sicher nicht mehr aufholen“, betont er. Gleichwohl habe ihn und seine Familie die stete Aufmunterung der vielen Stammkunden immer wieder motiviert: „Der Zuspruch war schon großartig“, berichtet der Friseurmeister: „Da fühlte man sich nicht
im Stich gelassen.“ Ohnehin habe der Friseurberuf seiner Meinung nach durch die Coronakrise eine Aufwertung erfahren. Geholfen habe ihm in der konkreten Notlage aber auch, dass sein Vermieter „mir sehr entgegen gekommen ist“.Um jetzt das Geschäft wieder öffnen zu können, waren Vorsorgemaßnahmen erforderlich: Nicht nur
Laufwege mussten in dem 200 Quadratmeter großen Salon markiert, sondern auch Schutzwände eingezogen werden. So an der Kasse wie auch zwischen den Stühlen, die zum Haarewaschen reserviert sind. Das ist ganz wichtig, denn jeder Kunde bekommt jetzt vor dem Schneiden die Haare gewaschen. Zusätzlich mussten
Desinfektionsmittel, Schutzhandschuhe und -masken sowie Einwegkittel für die Kunden angeschafft werden, alles in allem waren 5000 Euro an Investitionen fällig, schätzt Rahi.“⇥ voa

Quelle: General-Anzeiger vom 05.05.2020
Bericht über Imad Rahi und die Corona-Zeit
Friso_r Imad Rahi General-Anzeiger Bonn.
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Quelle: Bonner Rundschau: Mit Kamm und Desinfektionsmittel Friseur Imad Rahi berichtet über seinen Corona-Alltag

Hans Breuer wird von Hannelore Bach frisiert. Imad Rahi hat das Desinfektionsmittel immer zur Hand.

Hans Breuer wird von Hannelore Bach frisiert. Imad Rahi hat das Desinfektionsmittel immer zur Hand.

Foto:

Meike Böschemeyer

Alfter -

Auf den ersten Blick wirkt in dem Oedekovener Friseursalon alles wie immer. Ein paar Kunden sind da, die sich von dem 50-jährigen Friseurmeister Imad Rahi, dessen Sohn David und den Mitarbeiterinnen bedienen lassen. Der Blick fällt auf die Vitrine mit Urkunden und Pokalen, denn Rahi hat schon zahlreiche Auszeichnungen erhalten, zuletzt holte er einen Pokal bei der NRW-Landesmeisterschaft „Goldener Kamm“, wo er sich gegen 140 Teilnehmer durchsetzte.

Also Alltag im Salon? Der Eindruck täuscht. Das wird spätestens im Frisierstuhl klar. Rahi zieht weiße Einweghandschuhe aus Kunststoff über. In Zeiten von Corona aus gutem Grund: Als Friseur kann er die empfohlenen Abstandsregeln, die vor einer Infektion schützen sollen, nicht einhalten.

Mittel für den Friseurbedarf werden rar

Daher müssen er und seine Kolleginnen andere Schutzmaßnahmen treffen: „Wir desinfizieren regelmäßig alle Oberflächen, geben niemanden zur Begrüßung mehr die Hand, fassen Bargeld und EC-Karten nur mit Handschuhen an und kranke Kunden nehmen wir nicht an“, schilderte Rahi, der vor rund 30 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland kam und sich vor 19 Jahren in Oedekoven selbstständig gemacht hat.

Und an noch eine Sache hat er gedacht: Illustrierte oder Zeitungen, mit denen sich die Kunden die Wartezeit verkürzen können, liegen nicht mehr aus, aus hygienischen Gründen. Kämme, Scheren und andere Geräte wurden immer schon gründlich gereinigt und desinfiziert, jetzt aber werden diese Mittel für den Friseurbedarf langsam rar: „Im Großhandel ist kaum noch etwas zu bekommen.“

Imad Rahi: „Es wird viele auf einmal treffen“

Dass er sein Geschäft überhaupt noch öffnen darf, hängt damit zusammen, dass sein Beruf von der Bundesregierung als „systemrelevant“ eingestuft worden ist. Sich die Haare schneiden zu lassen, gehöre zur Daseinsvorsorge.

Rahi sieht dies mit gemischten Gefühlen, auch im Hinblick auf seine eigene Gesundheit und die seiner Mitarbeiterinnen. Er hofft, dass die Schutzmaßnahmen helfen, denn natürlich geht es auch um das wirtschaftliche Überleben. Rahi beschäftigt acht Mitarbeiterinnen. Was ihn ebenfalls umtreibt: „Niemand weiß, wie lange die Krise anhält?“

Die Zusage der Bundesregierung, Unternehmer möglichst unbürokratisch finanziell zu unterstützen findet er grundsätzlich gut. Seine Sorge ist aber, dass im Notfall die Mittel nicht schnell genug fließen: „Diejenigen, die das bewilligen müssen, werden überfordert sein. Denn es wird viele auf einmal treffen.“

Einige Kunden bleiben wegen des Coronavirus fern

Und wie sieht es die Kundschaft? Es gäbe schon viele Absagen, meint Rahi, es sei ruhiger als sonst. Es kämen aber auch Leute gerade jetzt, um sich noch einmal frisieren zu lassen, bevor es vielleicht nicht mehr geht. Hans Breuer, der gerade im Salon zu Gast war, nimmt die Krise mit etwas Humor: „Ich hatte schon Bedenken, aber wenn ich die meiste Zeit schon zu Hause verbringen muss, dann möchte ich wenigstens gescheit aussehen“, sagt der 61-jährige Roisdorfer, der auch ernste Töne anschlägt: „Viele Leute gehen noch zu lapidar mit dem Thema um und meinen, es wird hochgespielt. Die Anweisungen der Virologen sind bei ihnen noch nicht angekommen.“

Breuer hält Abstand, schüttelt keine Hände und er fügte hinzu: „Von Hamsterkäufen halte ich gar nichts. Ich hatte auch schon vor Corona immer drei bis vier Packungen Klopapier zu Hause.“

Wir in Alfter vom 14.03.2020

Prinzenempfang und 50. Geburtstag von Imad Rahi-Krebs am 17.02.2020

Wir in Alfter vom 01.02.2020

Imad Rahi in der WDR Lokalzeit aus Bonn am 09.01.2020

 

zum anschauen bitte Bild anklicken

 

https://www.facebook.com/wdrlokalzeitbonn/videos/663407917531412/

 

Bennefiz Haareschneiden am 14.12.2019

Erfolgreiche Teilnahme bei den Landesmeisterschaften 2019

Bericht aus Wir in Alfter vom 26.10.2019

aus General-Anzeiger-Bonn vom 18.10.2019

Davon hat Imad Rahi, Friseurmeister aus Oedekoven, nach eigener Aussage immer geträumt: einmal Meister seines Fachs bei den Landeswettbewerben zu werden. Jetzt wurde dieser Traum wahr: Bei den bundesoffenen Nordrhein-Westfalen Meisterschaft "Goldener Kamm" in Gütersloh holte sich der 49-jährige Rahi am ersten Oktoberwochenende im Herrenfach den Titel. "Ein unglaubliches Gefühl", freut er sich. Was den Triumph des frischgebackenen Landesmeisters komplettiert: Sein 17 Jahre alter Sohn David, der im zweiten Jahr beim Vater in die Lehre geht, landete auf Platz fünf. Lange hat der gebürtige Libanese Rahi, der seit über 30 Jahren in Deutschland lebt, auf diesen Tag gewartet.

1990 begann er seine Ausbildung im Duisdorfer Salon Chez Richard, vor 18 Jahren machte er sich in Oedekoven selbstständig. Seitdem lebt der Friseurmeister mit seiner Familie - Ehefrau Sandra und den beiden Kindern Alina und David - in Witterschlick. Sich mit anderen Kollegen seines Fachs bei Wettbewerben zu messen, "war von Anfang ein Faible von mir", erinnert Rahi sich.1993 trat er bei den Bonner Stadtmeisterschaften an und belegte dort Platz vier, ein Jahr später klappte es dann mit dem Titel bei den Köln/Bonner Stadtmeisterschaften. Auch bei den Landesmeisterschaften ging Imad Rahi bereits einige Male an den Start, belegte als beste Platzierung den zweiten und dritten Rang. Zum Saarland-Pokal im März dieses Jahres reiste dann fast die komplette Familie als Teilnehmer an: Neben Imad Rahi starteten auch Ehefrau Sandra, selbst Friseurin und Mitinhaberin des Oedekovener Salons, sowie Sohn Daniel. Das Unternehmen war von Erfolg gekrönt, Sandra Rahi sicherte sich Platz eins, Vater und Sohn kamen jeweils auf den zweiten Platz.

Als es jüngst zu den NRW-Meisterschaften nach Gütersloh ging, war Rahi eher gelassen. Ehefrau Sandra hatte noch am Morgen des Wettbewerbs ihren Mann gefoppt: "Bist du nicht zu alt für den Wettbewerb?" Er solle doch lieber Sohn David den Vortritt lassen, empfahl sie. Doch damit motivierte sie ihren Mann wohl erst recht. Denn in einem spannenden Wettbewerb mit insgesamt rund 140 Teilnehmern setzte sich Rahi überzeugend durch und sicherte sich die schwere Trophäe des Landesmeisters. Ausdrücklich bedanken will sich der frisch gekürte Landesmeister bei seinem Trainer Markus Salm, dem ehemaligen deutschen Meister und Vizeweltmeister aus Bad Godesberg, sowie Innungs-Obermeister Robert Fuhs aus Alfter: "Er hat meine Frau und mich durch die Gesellenprüfung begleitet", sagt er.

Gemeinsam erfolgreich......

Artikel aus Wir in Alfter - 13.04.2019
Artikel aus Wir in Alfter - 13.04.2019

David Krebs-Rahi tritt in die Fußstapfen seiner Eltern

Seit August 2018 hat David seine Ausbildung bei seinen Eltern Imad und Sandra begonnen und nahm dann schon ende Spetember 2018 bei dem Bergischen Lehrlingscup teil. An seiner Seite war der Friseurmeister und stellvertretende Obermeister Rüdiger Stroh aus Refrath. Dank Ergeiz, Können, wie auch die gute Schulung und dank seines Trainers Rüdiger Stroh, belegte David in der Kategorie "Hot Tools-Herren" den ersten Platz. Am 18.November 2018 nimmt David an der nächsten Meiterschaft in Aachen teil. Bis dahin heißt es weiter üben und lernen und für die Meisterschaft viel Erfolg.

Bilder von dem LehrlingsCup 2018 sind hier zu bestaunen....

Bilder vom Karnevalsumzug in Impekoven am 03.02.2018 unter Events/.... Karneval 2018
Bilder vom Karnevalsumzug in Impekoven am 03.02.2018 unter Events/.... Karneval 2018

Ladiess Night by Trend&Style 2017

 

Bilder abrufbar unter Events/Veranstaltungen/Ehrung/Ladies Night 2017